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Kettenölung ohne Strom und Unterdruck

BlackTape

Blümchens Schatten
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Interessant. Preis? Das das Ding am Lenker ist, gefällt mir nicht so gut...
Spart einem im Endeffekt das Spraydosengeschleppe, das Hingehocke und das Radgedrehe ;-) (mach ich z.Z. Bei meiner Kate, damit die rostige Kette noch über den "Winter" hält.)

sent from BlackTape's smartie.
 

Dwayne

alter Hase
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Ähnlich wie wie der Osco .
Ölt eben auch nicht kontinuirlich sondern nur wenn der Nutzer es möchte ( dran denkt ?? )

Nachtrag : Da die teile wie eine Eieruhr funktionieren , muss man einmal aufgezogen auch fahren . Hält man an , tropfts einfach ab , da der Öler ja nicht erkennt ob man fährt oder steht .
 
Zuletzt bearbeitet:

panzer

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Finde ich klasse, wenn der preislich noch gut liegt, halte ich das Teil echt für besser als einen Scott Oiler.
 

panzer

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149$ für den Öler, 35$ für die Klemm Halterung. Haha ha. Herstellungs Preis in China 4 € . Ne, dann behaltet mal das Teil. Für so 50- 70 € , wäre das sicherlich der Renner geworden.
 

GSAchris

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Der öler wird für 119€ angeboten den Halter braucht man nicht unbedingt.

Kann auch am Rahmen odr am Sturzbugel montiert werden.

Nur am Lenker sieht man ihn haltcund vergisst ihn nicht zu bedienen
 

charly1950

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Ich denke auch über so ein Teil nach - die Schmierintervalle würde ich dann über meine GARMIN ZUMO steuern.
Als Alternative dazu (und zu dem von mir ungeliebten Kettenspray) bin ich gerade am Basteln für ein manuelles Kettenölkit bestehend aus einer wiederverschliessbare Flasche (ca. 250 ml) mit obenliegenden Pinsel und einen HOME Öler Plasticflasche mit Deckel und Griff am Deckel + innenliegenden Pinsel.
Den Vorteil dieser beiden Teile sehe ich daran, dass sie beide einhändig bedienbar sind (linke Hand dreht Hinterrad, rechte Hand Hält Öler mit Pinsel auf die Kette). Beim verwenden von Kettenspray benötige ich immer beide Hände um mit einer Hand zu sprühen und mit der zweiten Hand eine Stück Pappe zwischen Kette und dem Rest des Motorrades zu halten.
Falls jetzt der Einwand mit dem SAUBERMAX kommt , den habe ich probiert und gleich wieder weggeworfen.

Gruß KARL
 

spritze

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Ich habe mir den Werbetext mal angesehen:
"schnelle Kapitalumschlagszeit von NEMO 2, bereits nach ca. 16 000 km im Vergleich zu den Investitionen für eine regelmäßige manuelle Reinigung und Schmierung der Kette"

Womit reinigen und schmieren die bitte ihre Ketten? Lassen die regelmäßig jemanden von BMW einfliegen?
Das muss mir mal jemand vorrechnen, wie ich nach 16000 Km die 120 € an herkömmlichen Mitteln einspare...
Klingt irgendwie nach Verkaufssender im Fernsehen...

Viele Grüße aus Lehrte
Thomas
 

Wolfgang

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Das muss mir mal jemand vorrechnen, wie ich nach 16000 Km die 120 € an herkömmlichen Mitteln einspare...
Für € 120,- bekomme ich einen kompletten Kettensatz.

Die Rechnung kann also maximal im Vergleich zu "gar keine Pflege" und Kettensatzwechsel beim :) ausgehen
 

charly1950

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mante

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Hab das ding dranne, hat der schönwettermanni mir empfohlen, der hat es auch an seiner ktm.
Bin soweit zufrieden.
 

Hotzenplotz

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Moin!

Nach und nach les' ich mich durch dieses Forum und von Zeit zu Zeit
gebe ich auch meinen Kommentar dazu ab. Ich habe an allen Mopeds
so ein Teil montiert und bin sehr zufrieden. Vor allem gefällt mir, dass
ich die Kette nach Bedarf schmieren kann. Und zwar nach meinem
Bedarf! Staubt es oder bei Regen, wird mehr am Rad gedreht.

Ausserdem kostet es momentan bei Tante Louise 99,99 Euronen und
wenn's mal wieder Rabattgutscheine regnet...
 

Kugelfang

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hm... ich weiß nicht. Ich hatte an der Gixxer mal eine E-Scott Toiler dran und war garnicht begeistet. Mal abgesehen vom System war das immer eine ziemliche sauerei beim Winterputzt das angeschmottere Öl vom Kettenschutz und vorne unter der Abdeckung des kleinen Ritzels zu entfernen.
Wenn dann noch wie auf dem Video zu sehen die Düse neben dem Kettenblatt nur auf eine Seite des Kettengliedes tropft,... muss man Gottvertrauen in die Kapillarwirkung des Öls haben.
Ich kann mir das nicht so richtig vorstellen irgendwie oder habe ich einen Denkfehler?
 

Paulie

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Gelegentlich die Kette zu fetten hat mich nie so beansprucht das ich nach einer anderen Lösung suchen musste.
 

Hotzenplotz

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Ich will niemanden missionieren.

Ein großer Vorteil dieses Ölers ist die rein mechanische
Funktion. Man dreht am Deckel und es ölt. Außer dem
Gehirn des Fahrers kann nix ausfallen. Ich habe eine Zeit
gebraucht, um den richtigen Dreh heraus zu bekommen.
Zuviel Öl landet auf dem Reifen. Also in kleinen Schritten
so ca alle 50 km ölen. Nach 250 km sollte man eine viertel
Umdrehung weiter sein. Bei Regen entsprechend mehr.

Den Schlauch habe ich anders positioniert mitten auf
die Rollen. Ich verwende Getriebeöl oder HA-Öl, dass
ich noch aus der Boxerzeit habe.
Was für mich zieht: Das Öl auf den Felgen wische ich
einfach mit einem alten Lappen weg. Und bei knapp
68000 km fahre ich mit Kette Nr. 2 und muss die wohl
auch so bald nicht ersetzen.
 
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